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„Wer bin ich und wenn ja, wie viele“: Entdeckung der eigenen Identitäten durch die Fremde/den Fremden

„Wer bin ich und wenn ja, wie viele“: Entdeckung der eigenen Identitäten durch die Fremde/den Fremden
Die moderne Gesellschaft ist konfrontiert mit einer Ambivalenz, deren Ausmaß und Form auf der Schwelle zum neuen Jahrtausend endgültig eskaliert. Zum einen führt sie in ihrer technologischen leistungsorientierten Ausrichtung zunehmend zur Isolierung der Menschen und zu Kommunikationsstörungen, zum anderen wünscht sie sich in ihrer Lebensphilosophie Multikulturalität im Sinne von Weltbürgertum. Diese Ambivalenz zeigt in der Begegnung mit dem/der Fremden eines ihrer bizarrsten Gesichter. Das heißt, einerseits träumen wir davon, dass Fremde innerhalb und außerhalb von uns zu entdecken, andererseits scheuen wir gerade dieses wie der Teufel das Weihwasser. Dieser Gedanke führt u. a. zu den folgen Fragen, die gleichzeitig den Inhalt des Seminars ausmachen werden:

  1. Fremde: Was ist das?
  2. Inwieweit ist die Fremde wirklich fremd?
  3. Was macht das Fremdsein der Fremde aus?
  4. Toleranz: Eine Erweiterung oder eine Verletzung meiner eigenen Grenzen?
  5. Akzeptanz: Eine Herausforderung oder Einschränkung meiner eigenen Vielfältigkeit?

Zur mehr Information und den aktuellen Terminen, schicken Sie mir bitte eine kurze E-Mail mit dem Titel der gewünschten Veranstaltung.

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