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Meine okzidentalische Schwester mag kein Sauerkraut
Zur Frage von Vorurteilen und Stereotypen anhand das „Bild“ von „Muslimin“

In dem Seminar geht es darum Klischeebilder und deren Konstruktions- und Reproduktions-Prinzipien aufzuzeigen sowie die Diskussion darüber anzuregen, wie diese sich in Vorurteile verfestigen können. Konzentriert auf die Frage nach den Beziehungsmustern zwischen Opfern und Tätern wollen wir anhand der Karriere, die das Bild der Muslimin in der deutschen Öffentlichkeit durchlaufen hat, uns mit den Mechanismen und Funktionen der Ausgrenzung auseinandersetzen, um gemeinsam über die daraus resultierenden Denk- und Handlungsblockaden und deren Überwindung nachzudenken. Dieses Beispiel erweist sich als sehr geeignet, da „das westliche Bild der Muslimin wesentlich auf Projektionen ‚abendländischer’ Werte und Gefühle basiert. Es ist Bestandteil eines Gegenentwurfes zur ‚europäischen Zivilisation’ und dient in erster Linie der Konstitution und Stabilisierung einer deutschen bzw. ‚abendländischen’ Identität. Demnach gelten die ‚islamischen Frauen’ durchgängig als passiv und machtlos und werden stets „in den Kontext der Familie, des Arbeitsplatzes oder religiöser Zusammenhänge gestellt“ (Mohanty 1988)
ACHTUNG: In dem Seminar wird nicht über die Lebenssituation der Musliminnen gesprochen.

Zur mehr Information und den aktuellen Terminen, schicken Sie mir bitte eine kurze E-Mail mit dem Titel der gewünschten Veranstaltung.

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