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Die Feder als Brücke zwischen Selbst und Fremdem

Etwas Fremdem zu begegnen, löst bei uns ein Spektrum von angenehmen und unangenehmen Gefühlen aus. Diese Gefühle können uns hemmen, das Fremde näher kennen zu lernen, machen uns aber auch neugierig. Diese Ambivalenz führt häufig dazu, dass wir einerseits davon träumen, Fremdes innerhalb und außerhalb von uns zu entdecken, andererseits scheuen wir oft gerade diesen Kontakt. Dabei ist das Fremde ein Spiegelbild unseres Selbst, das sich, je nach unseren Erfahrungen und Erlebnissen, in unserem Bewusstsein manifestiert. Ein dynamisches Bild, das uns mit seinen permanenten Änderungen und Nuancierungen eine hervorragende Möglichkeit anbietet, die vielfältigen Fassetten unseres Selbst ehrlicher zu begegnen und ganzheitlicher zu begreifen.

Menschen aus unterschiedlichen Kulturräumen sind herzlich eingeladen, in einer angenehmen Atmosphäre zusammenzukommen, um sich schreibend diesem Thema zu nähern und gemeinsam diesen dynamischen Prozess zu erleben. Wir werden verschiedene Techniken kennen lernen, um ins Schreiben zu kommen und Phantasiertes und Erlebtes unter Anleitung auf Papier zu bringen. Diese Schreibwerkstatt arbeitet mehrsprachig, d. h., jede/r kann in ihrer/seiner Muttersprache schreiben. Danach werden die Texte mit Hilfe von Übersetzungen durch Teilnehmerinnen auf Wunsch allen zugänglich gemacht.

Für mehr Informationen und den nächsten aktuellen Termin schicken Sie mir bitte eine kurze E-mail mit dem Titel der gewünschten Veranstaltung.

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