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Märchen: eines zu sein, einiges zu leben, vieles schreiben

Der moderne Mensch lebt in einer Zeit, in der die „abstrakt-logische, bilderlose Denkweise in den Vordergrund geraten ist und schon von früher Kindheit an trainiert wird. Die Folge davon ist ein zwar immer größeres Detailwissen, aber eine zunehmende Unfähigkeit, sowohl Zusammenhänge zu erkennen als auch Konflikte und Probleme zufriedenstellend zu lösen“. Märchen können uns mit ihrer elementaren Bildhaftigkeit und ihrem symbolischen Gehalt helfen, einen neuen Zugang zu den o. g. Fähigkeiten zu finden bzw. sie in Balance zu bringen. Denn „Märchen sind wie Träume, Bilder aus den Tiefen menschlichen Empfindens, Bilder seelischer Zustände und Entwicklungsprozesse. Sie sind keine Beschreibungen der Umstände, sondern Produkte innerer Empfindungen, die in Bilder umgesetzt werden. Vielleicht werden sie deshalb als Seelennahrung bezeichnet. Wobei die Traumbilder sich auf der Verbindung von Erlebnissen und Erfahrungen jedes einzelnen Individuums aufbauen. In den Märchenbildern jedoch haben sich die individuellen Erlebnisse zu den kollektiven Bildern aller Menschen gemeinsam verdichtet.“

Im Seminar werden wir nach einer kurzen Einführung zur Märchenwelt als literarische Gattung sowie zu deren psychologischer Bedeutung für die Erwachsenen uns mit Hilfe der Feder kräftige Flügel holen, um schreibend zur phantastischen Welt der vertrauten und fremden Wesen zu reisen.

Für mehr Informationen und den nächsten aktuellen Termin schicken Sie mir bitte eine kurze E-mail mit dem Titel der gewünschten Veranstaltung.

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