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Führen wir einen Dialog oder nicht? Zur interkulturellen Debatte Deutschlands

Deutschland bietet mit seiner „ethnischen“ Situation bezüglich der Theorien über die multikulturelle Gesellschaft und deren Voraussetzungen, Merkmale und Realitätsgrad eine sehr interessante Ausgangslage, um ein Verständnis für die Chancen und Krisen einer multikulturellen Gesellschaft zu gewinnen. Mit der Zielvorstellung eines multikulturellen Zusammenlebens werden die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen herausgefordert, aufeinander zuzugehen und voneinander zu lernen. Eine Notwendigkeit, die nur durch einen aktiven Dialog zu erreichen ist.
„Gastarbeiter“, „Ausländer“, „Neue Bundesbürger“, „Aussiedler“, „Flüchtlinge“ usw. aus „erster, zweiter oder dritter Generation“ sind Begriffe, deren jeweilige soziale und politische Inhalte für einen besseren Einstieg in einer interkulturellen Dialog von enormer Bedeutung sind. Findet dieser Dialog in Deutschland statt? Wenn ja, seit wann, mit wem, durch wen? Anhand ausgewählter Literatur soll die Rolle der MigrantInnen in der multikulturellen Debatte Deutschlands untersucht werden.

Für mehr Informationen und den nächsten aktuellen Termin schicken Sie mir bitte eine kurze E-mail mit dem Titel der gewünschten Veranstaltung.

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