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Zur kulturpolitischen Handlungsfähigkeit und zum Ethnozentrismus der sog. „zweiten und dritten Generation“

Zur kulturpolitischen Handlungsfähigkeit und zum Ethnozentrismus der sog. „zweiten und dritten Generation“

Mit der Zielvorstellung eines multikulturellen Zusammenlebens werden vor allem die verschiedenen ethnischen Gruppierungen in der Gesellschaft aufgefordert, aufeinander zuzugehen und voneinander zu lernen.

Unter dem Motto „Raus aus der Opferrolle“ soll die aktuelle Situation der sog. zweiten und dritten Generation in der multikulturellen Debatte Deutschlands mit Hilfe folgender Fragen untersucht werden:

  • Sind diese Generationen selbstkritisch genug?
  • Haben sie einen kulturellen Standort?
  • Übernehmen sie Verantwortung für ihre eigenen kulturellen Probleme?
  • Sind sie ethnozentrisch und orientiert an der Dominanzkultur?

Für mehr Informationen und den nächsten aktuellen Termin schicken Sie mir bitte eine kurze E-mail mit dem Titel der gewünschten Veranstaltung.

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